Donnerstag, 15. Mai 2014

Im Schönen Gransee



Bei mir lösen diese kleinen Altstädte immer ein Gefühl von Heimat aus. Die kleinen bunten Häuser  mit ihren Fensterläden und nicht selten einer dicken, schlafenden Katze auf der Treppenstufe. Bei unserem Spaziergang haben wir unter anderem eine sehr gut erhaltene Stadtmauer, eine Kirche mit zwei unterschiedlichen Kirchtürmen, ein Stadttor, den Pulverturm, ein Kloster und natürlich das bekannte Luisendenkmal von Schinkel entdeckt. 
Vorbei am Geronsee und immer an der Stadtmauer entlang, treffen wir immer wieder auf den Königin-Luise-Radweg oder auf die Route der Historischen Stadtkerne. Da werden wir wohl beim nächsten Mal mit dem Fahrrad anreisen und unser Auto stehen lassen.
Zuerst geniessen wir jetzt aber einen Kaffee und ein schönes Stückchen Kuchen vom Bäcker und ich glaube beim Dösen auf dem Kirchplatz fast, dass die Zeit hier ein wenig langsamer vergeht.
Egal ob man Gransee und seine Umgebung zu Fuss, mit dem Rad oder mit dem Auto erkundet, etwas zu entdecken gibt es immer.
Wir entspannen beim Sonnenuntergang mit Blick auf die beiden Kirchtürme und werden sicherlich zum Stadtfest am 30./31.05.2014 wieder kommen.
Alle Infos zu Gransee findet ihr unter www.gransee-info.de


Viel Spass bei Eurem nächsten Ausflug ins Umland.



Kommentare:

  1. Hallo ,als ich die Wegbescheibung durch Gransee gelesen habe mußte ich sofort an Fontanes Wanderungen durch die Mark Brandenburg denken . Er war auch in Gransee am Luisendenkmal , allerdings ganz viele Jahrzehnte zuvor . Einfach toll was trotz der langen Zeit geblieben ist . Die Bilder sind für mich wie eine Zeitreise . Ich bin in Gransee groß geworden und meine Erinnerungen aus der Kindheit kommen wieder zurück .Ganz vielen Danke an Dich . Es macht spass Deine Geschichten zu lesen . Die Fotos sind toll .Ich freue mich schon auf Dein nächstes Erlebnis .

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  2. Vielen lieben Dank für dein Kommentar jippi du warst die Erste :)
    Gransee ist ja auch echt fantastisch und gerade wenn man sich als Kind durch Wald und Wiesen treiben lässt, die Stadt muss nur mehr Werbung für sich im Internet machen....dann kann sie auch jeder bewundern.
    liebste Grüße
    Lydia

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